Max Angioni, treffend „der Wundertäter“ genannt, kehrt nach dem überwältigenden Erfolg seiner letzten Tournee auf die Bühne zurück. Diese katapultierte ihn unwiderruflich in die Riege der erstaunlichsten Künstler des letzten Jahrhunderts. Diesmal präsentiert er nicht einfach nur eine Show, sondern ein wahres Kunstwerk, das dazu bestimmt ist, zum neuen Manifest der westlichen Kultur zu werden und ihn endgültig als Ikone der Gegenwart zu etablieren.
…Zu viel? Stimmt, würden Sie vielleicht sagen: „Noch weniger.“
So lautet der Titel der neuen Bühnenshow dieses brillanten, etwas zerzausten jungen Komikers, der einmal mehr seine sprichwörtliche Selbstironie unter Beweis stellt und mit einer neuen Tournee von über 50 Terminen zurückkehrt, um das italienische Publikum zu unterhalten. Max selbst sieht sich tatsächlich als Wundertäter und kann diesen unerwarteten Erfolg kaum fassen.
…Zu viel des Guten? Sie haben Recht, würden Sie vielleicht sagen: „Noch weniger.“
Dies ist der Titel der neuen Bühnenshow dieses brillanten, etwas zerzausten jungen Komikers, der einmal mehr seinen sprichwörtlichen Selbstironie-Humor beweist und mit über 50 Terminen das italienische Publikum erneut begeistern wird. Max hält sich selbst für einen Wundertäter und kann diesen unerwarteten Erfolg kaum fassen.
… Und genau das finden wir in „Anche Meno“: ein dreißigjähriger Einzelgänger, der sich eine Fantasiewelt erschaffen hat, durch die er kleine Alltagsereignisse und die großen existenziellen Fragen filtert und alles, was ihm durch den Kopf geht, auf surreale Weise neu interpretiert: von Erinnerungen an erste Male über Ungläubigkeit angesichts großer Erfolge bis hin zu den kuriosesten und originellsten Fragen nach der Geschichte und dem Sinn des Lebens … und noch viel weniger!
Max Angioni bewahrt seinen unprätentiösen Blick, der trotz allem urkomisch wirkt: Wie jeder Künstler fühlt er sich weiterhin unsicher und jongliert – wie so viele andere – täglich mit Umzug, tropfendem Wasserhahn, Therapiesitzungen und der Ungewissheit der Zukunft. Aber er weiß, wie er das auf seine eigene, herrlich unsichere Art meistert, indem er mit brillanten Witzen, dem rasanten Tempo der Stand-up-Comedy und dem Talent eines Improvisationskünstlers um sich wirft.
Hier ist Max, der die Komödie als apotropäisches Ritual einsetzt, der sich über sein eigenes Pech lustig macht und der den kanonischen Blickwinkel der Dinge mit der exzentrischen und unwiderstehlichen Logik der Fantasie untergräbt.